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Konsequenzen aus Postenschacher: Grüne fordern Neuausschreibung der Kulturamtsleitung und neue Regeln bei der Besetzung von städtischen Leitungspositionen

PAVLOVEC-MEIXNER: "Es braucht aber auch generell neue Regeln bei der Besetzung von Spitzenpositionen, wie uns die dubiosen Vorgänge rund um die Hearing-Einladungen bei der Kulturamtsleitung gezeigt haben".

 

Eine sofortige Neuausschreibung der Stelle und neue Regeln bei der Besetzung von städtischen Leitungspositionen  - das sind die Konsequenzen, die die Grünen nach dem Postenschacher von ÖVP und FPÖ bei der Neubesetzung der Kulturamtsleitung fordern.

 

Wir werden in der kommenden Gemeinderatssitzung der Bestellung von Michael Grossmann zum neuen Kulturamtsleiter nicht zustimmen und stattdessen eine Neuausschreibung der Stelle beantragen. Es braucht aber auch generell neue Regeln bei der Besetzung von Spitzenpositionen, wie uns die dubiosen Vorgänge rund um die Hearing-Einladungen bei der Kulturamtsleitung gezeigt haben“, so die Kultursprecherin der Grazer Grünen Andrea Pavlovec-Meixner.

 

Bis dato können sich GemeinderätInnen nämlich erst im Hearing selbst ein Bild von den KandidatInnen machen. Wer sich jedoch für die Stelle mit welchen Qualifikationen und Berufserfahrungen bewirbt und wer es warum ins Hearing schafft oder auch nicht – das alles ist bislang völlig intransparent. Genau hier muss aber das Informations- und Kontrollrecht der GemeinderätInnen schon beginnen, um Transparenz zu ermöglichen.

 

Die Kulturamtsleitung ist die zentrale Verbindungsstelle zwischen Politik und den Kunst- und Kulturschaffenden in Graz. In einem der Kulturhauptstadt Graz würdiges Auswahlverfahren sollte deren Expertise – wie in einem offenen Brief im Juli 2017 angeboten – Gehör finden“, so GRin Pavlovec-Meixner abschließend.(09.11.2017)

 

Rückfragen: GRin Andrea Pavlovec-Meixner, 0664/2642035

 

 


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