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Frage zu Heimwegtelefon

Gemeinderatssitzung am 18.10.2018

Frage an Bürgermeister-Stellvertreter Mag.(FH) Mario Eustacchio eingebracht von die Grünen - ALG - Klubobmann GR Karl Dreisiebner​

Sehr geehrter Herr Bürgermeister-Stellvertreter,

Zeitungsberichten zufolge soll der schwarz-blaue Koalitionsausschuss festgelegt haben, dass die GPS-Ordnungswache das in Graz nun schon seit gut eineinhalb Jahren angebotene Service eines sogenannten Heimwegtelefons ab 31.10.2018 auch für die Stadt Wiener Neustadt anbieten wird. Es soll dazu keine Filiale eröffnet, sondern Telefonate von Wiener NeustädterInnen zur Ordnungswache nach Graz umgeleitet. So weit, so interessant.

Einiges bleibt mangels transparenter Unterlagen und fehlender Beschlüsse noch offen. So liegen der Öffentlichkeit bisher keine Informationen vor, zu welchen Konditionen dieser telefonische Begleitservice für Wiener Neustadt geleistet werden wird, welche Mehraufwendungen der Stadt Graz daraus erwachsen werden, wie diese abgegolten werden und wie eine Verrechnung der tatsächlich erbrachten Leistungen zwischen den Stadtgemeindeentsprechend erfolgen soll. 

Um die Vielzahl an noch anstehenden Fragen zu erörtern, habe ich parallel zu dieser Frage einen umfassenden Fragenkatalog als Anfrage an den Bürgermeister schriftlich eingebracht. Aber für den Moment richte ich an Sie, Herr Vizebürgermeister Mag. Mario Eustacchio als den für die Ordnungswache zuständigen Stadtrat folgende Frage:
 

Wie und in welchem Umfang werden Leistungen, die das Heimwegtelefon für die Stadtgemeinde Wiener Neustadt erbringen soll, der Stadt Graz abgegolten?

 


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